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Die Archivierung von Architekturdaten und relevanten Informationen ist unabdingbar um die Interessen aller Stakeholder (z.B. Architekten, Gebäudebetreiber, Archivare, Denkmalschutz) zu unterstützen, kulturelles Erbe zu bewahren und die Wiederverwendung von Wissen und Modellen zu ermöglichen. DuraArK wird diese Herausforderung durch die Entwicklung von Langzeit-Archivierungsmethoden unterstützen, die speziell für den Bereich Architektur-Daten, wie z.B. 3D Modelle, Point Clouds, semantische Metadaten und relevante Web Informationen entwickelt werden.

Der aktuelle Paradigmenwechsel hin zu digitalen 3D Modellen und der stetige Zuwachs an Architektur-relevanten Web-Informationen über z.B. Kontext, Lage, Geschichte oder Nutzung von Gebäuden erfordert eine spezifische Unterstüzung durch entsprechende Langzeit-Archivierungsmethoden. Momentan existieren keine Lösungen, welche die sichere und effiziente Archivierung des gesamten Spektrums von Architektur-relevanten Daten umfassen und dabei auch die Anforderungen der verschiedenen Anwender (z.B. Architekten, Archivare, Bibliotheken, Denkmalschützer) unterstützt. Das DuraArK Projekt wird diese Herausforderungen addressieren indem es Langzeit-Archivierungs-Methoden entwickelt die speziell auf die Domäne der 3D und Architektur-Daten angepasst sind. Konsistente und zuverlässige Metadaten und semantische Informationen helfen hier die Nachhaltigkeit und Wiederverwendbarkeit der Daten sicherzustellen. Zudem wird das gesamte Spektrum von Architekur-Informationen unterstützt, von 3D Punktwolken bis hin zu Building Information Models (BIM) und relevanten semantischen Informationen. Nachhaltige Datenspeicherung wird durch OAIS-kompatible Archivierung und offene Standards erreicht. DuraArK Technologien werden zudem umfassend im Rahmen von verschiedenen Anwendungsszenarien evaluiert.

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