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Projekte

The overall concept of the HarmonicSS project is to bring together the largest well- characterized regional, national and international longitudinal cohorts of patients with Primary Sjögren Syndrome (pSS), including those participating in clinical trials.Tyaking into consideration the ethical, legal, privacy and IPR issues for sharing data from different countries, the project will semantically interlink and harmonize the cohorts into an integrative pSS cohort structure in the cloud.

Category: Horizont 2020

Digital literacy and proficiency in English for international communication are essential requirements for graduates’ access to today’s European labor market. While the two are often held separate in higher education curricula, there is a strong need for designing courses that integrate abilities for the creation and critical interpretation of multimodal digital texts. The project will design learning paths to help students, and general users, in creating digital texts in English that can be successfully used in daily life, such as websites, blogs, video CV, corporate videos and mash-ups.

Category: ERASMUS+, Strategic Partnership for Higher Education

During the past years, the availability of spatial data has grown rapidly. This development is characterized by the involvement of a large number of individuals, who use smart phones and mobile devices to generate and provide volunteered geographic information (VGI). Whereas GPS and gyroscope data (e.g., in fitness straps) are common, the demanding challenges for video analysis and the huge amount of data collected with videos make methods based on video analysis very difficult. On the other hand, only videos allow for a comprehensive scene interpretation

Category: DFG

The BLINKER project is a collaboration between L3S and Goetting KG, a company which is specialized on driverless transportation systems. The goal is to develop a 360-degree camera that constantly monitors the environment while driving. The camera will be used for navigation using artificial and natural landmarks and also for people detection, obstacle avoidance and situation awareness.

Category: BMWI

Die Planung und Gestaltung einer Mobilität der Zukunft ist mit einer Vielzahl grundlegender Herausforderungen verbunden. “MOBILISE – Mobility in Engineering and Science” ist ein Masterplan der Technischen Universität Braunschweig und der Leibniz Universität Hannover, mit dem Ziel, interdisziplinäre und wissenschaftlich exzellente Forschung für die Mobilität der Zukunft voranzutreiben. Das L3S engagiert sich speziell im Fokusbereich Digitalisierung und dem Vorhaben „Mobiler Mensch: Intelligente Mobilität in der Balance von Autonomie, intelligenter Vernetzung und Security“, welches Aspekte des automatisierten Fahrens, der Intermodalität, der intelligenten Vernetzung (Big Data, Car-to-Car-Kommunikation) und der Security von Fahrzeugen und Mobilitätssystemen aufgreift und die Anforderungen des Menschen in den Mittelpunkt stellt.

iBorderCtrl ist ein vom Horizon 2020 Rahmenprogramm finanziertes Projekt, welches darauf abzielt, die Geschwindigkeit und Genauigkeit der Grenzkontrolle für Angehörige aus Drittstaaten beim Grenzeintritt in den Schengen-Raum zu verbessern. iBorderCtrl beinhaltet Software- und Hardware-Komponenten, z.B. tragbare Lesegeräte (Readern), diversen aufstrebende und neuartigen Teilsysteme zur automatisierten Kontrolle, hochzuverlässige drahtlose Netzwerke für eine mobile Anwendung, sowie sichere Speicherung und Verarbeitung von Daten im Backend. Eines der wichtigsten Ziele des Projekts ist der Entwurf und die Implementierung eines umfassenden Systems, welches diese Technologien aufgreift und aus einer zweistufigen Prozedur besteht, um somit Kosten und Zeit einzusparen, die für jeden Reisenden an den Grenzübergängen aufgewendet werden müssen.

iBorderCtrl zielt darauf ab, den Grenzübertritt an Landübergängen für Angehörige von Drittstaaten schneller und effizienter zu gestalten. Das Projekt revolutioniert dabei den Grenzübergang durch zunehmend automatisierte Kontrollen, unter Einbeziehung neuester Technologien. In einem ersten Schritt, der sog. Pre-Registration, stellen Reisende alle notwendigen Informationen online bereit, etwa zur Identität, Reisedokumente und dem Verkehrsmittel. Danach folgt ein kurzes, automatisiertes Interview mit einem Avatar, der gleichzeitig als Lügendetektor fungiert, und bereits existierende Informationen über den Reisenden werden von den zuständigen  Behörden abgerufen.

In einem zweiten Schritt wird der bereits existiertende Ablauf für einen Grenzübertritt angepasst und mit state-of-the-art Technologien ergänzt, um den Vorgang möglichst schnell, sicher und effizient zu gestalten. Neben den durch den Reisenden in der Pre-Registration bereitgestellten Informationen verfügen die Grenzbeamten über ein mobiles System, das kabellos mit der iBorderCtrl Plattform kommuniziert und insofern auch in Bussen oder Zügen eingesetzt werden kann. Die Grenzbeamten können so die Validität und Authentizität verschiedener Parameter prüfen, etwa eine Identifikation desjenigen durch eine Gesichtserkennung mittels Abgleich mit dem Reisedokument. Aber auch andere biometrische Verfahren zur Identifikation stehen bereit, ebenso Scanner zur Erkennung gefälschter Dokumente. Das System ist auch in der Lage, einen individuellen Risikowert zu für jeden Reisenden zu ermitteln. Erhobene Daten werden verschlüsselt übertragen und in Echtzeit verarbeitet. Die Arbeit der Grenzbeamten soll dadurch erheblich erleichtert werden.

Das Institut für Rechtsinformatik wird sich als Projektpartner intensiv mit rechtlichen Fragestellungen beschäftigen, insbesondere mit Hinblick auf ethische und datenschutzrechtliche Problemstellungen. Dabei werden alle in Frage kommenden Rechtsquellen berücksichtigt, sowohl auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene. Zunächst werden auf dieser Basis mögliche Problemstellungen identifiziert, in einem nächsten Schritt werden dann Maßnahmen implementiert, die eine Durchführung des Projektes im Einklang mit der geltenden Rechtslage ermöglichen. Dabei werden insbesondere auch vertragliche Vereinbarungen, etwa Einwilligungserklärungen für die Testphase, vorbereitet. Dadurch wird sichergestellt, dass die Rechte Betroffener gewahrt bleiben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Webseite: http://www.iborderctrl.eu/

Category: h2020

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