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L3S in Zahlen

L3S Budget

 

Abbildung 1: Entwicklung des L3S-Budgets seit 2012

 

In den vergangenen Jahren wurden Arbeit und Mittel strategisch in aussichtsreiche Forschungsbereiche eingesetzt. So ist das L3S seit seiner Gründung im Jahr 2001 dynamisch gewachsen. Für 2018 setzt sich der Trend fort. Ebenso wurden Finanzierungen aus Drittmitteln kontinuierlich gesteigert. Mit der Vorgabe, einen beachtlichen Anteil des Fördervolumens von mehr als 60% an Drittmitteln pro Jahr einzuwerben, befindet sich das L3S weiterhin im Zielkorridor. Die Forschungsprojekte des L3S werden aus Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI), dem Land Niedersachsens (MWK) und der Industrie gefördert, aber auch mit einem bedeutenden Anteil an Drittmitteln insbesondere durch die Europäische Kommission (EU) und den Europäischen Wissenschaftsrat (ERC) finanziert.

Durch die Fortführung der laufenden Grundfinanzierung zum Aufbau des Forschungszentrums über das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK Grundfinanzierung) und die erfolgreiche Evaluation des L3S durch den Wissenschaftsrat in 2010 und 2014 konzentrieren sich die Forschungsarbeiten seitdem verstärkt auf die interdisziplinäre Themen-Erweiterung des L3S. Darüber hinaus unterstützt die Leibniz Universität Hannover das L3S durch die kostenneutrale Bereitstellung der Infrastruktur (Infrastruktur LUH) auf dem Uni-Campus.

Insgesamt und seit seiner Gründung im Jahr 2001 verfügt das Forschungszentrum L3S über ein Fördervolumen alleine nur an Drittmitteln in Höhe von mehr als 65 Mio. Euro; aufgrund der strategischen Weiterentwicklung des L3S stehen weitere Mittel für die Zukunft bereits heute schon in Aussicht.

 

 

Das L3S-Team

L3S Researchers and Staff 2016

Abbildung 2: Verteilung des L3S Teams in 2016 (ohne Mitglieder und wiss. Hilfskräfte)

 

Die Anzahl der Mitarbeiter am L3S hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert und interdisziplinär ausgeweitet. Dies macht deutlich, dass das L3S insgesamt als Forschungseinrichtung einen sehr guten Ruf innerhalb der wissenschaftlichen Community hat. Das L3S bietet einen überaus interessanten Arbeitsplatz, welches sich auch darin zeigt, dass mehr als zwei Drittel der Mitarbeiter (Doktoranden und Post Docs) aus dem Ausland kommen.

Der Erfolg des L3S lässt sich auf die hohe Motivation, den Enthusiasmus, und die Kompetenz bei allen Mitgliedern, Forschern und Mitarbeitern zurückführen. Mehr als 100 Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen, davon 75% als Doktoranden und 16 % als Post Doc-Positionen, arbeiten aus mittlerweile 25 verschiedenen Nationen zusammen (siehe dazu Abb. 2) . Damit bietet das L3S ein interessantes, interkulturelles und innovatives Umfeld für "cutting-edge"-Forschung in einer Vielzahl von Forschungsthemen.

Mehr zu den einzelnen Personen finden Sie unter: https://www.l3s.de/de/l3s-team-and-boards