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Offene Daten für Städte


Staus und überfüllte Bahnen zu Stoßzeiten, Parkplatzsuche oder ungeahnte Baustellen: Der Stadtverkehr kann ganz schön auf die Nerven gehen. Die steigende Verfügbarkeit von Daten sowie neue Analysemethoden könnten den Verkehrsteilnehmern das Leben in Zukunft erleichtern. Offene Daten können helfen, Mobilität besser zu verstehen und effizienter zu gestalten.


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Müdigkeitserkennung im Auto


Autos sind zwar noch nicht autonom unterwegs, aber sie unterstützen schon heute ihre Fahrer in vielerlei Hinsicht ‒ zum Beispiel, wenn auf langer Strecke die Konzentration nachlässt oder Sekundenschlaf droht. Aufmerksamkeitsassistenten analysieren insbesondere die Lenkbewegungen und warnen müde oder unaufmerksame Fahrer rechtzeitig vor Lenkfehlern. Lenkt der Fahrer längere Zeit nicht und korrigiert dann abrupt, kann dies ein Zeichen für nachlassende Konzentration und Müdigkeit sein.


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Mobilität der Zukunft


Die Leibniz Universität Hannover und die TU Braunschweig haben vor kurzem eine Wissenschaftsallianz gegründet, die durch das niedersächsische Wissenschaftsministerium mit 27 Millionen Euro gefördert wird. Als eine von insgesamt drei Forschungslinien der Allianz beschäftigt sich MOBILISE mit unterschiedlichen Aspekten der Mobilität: von der Luftfahrt über Fahrzeuge bis hin zur Digitalisierung.


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Kooperativer Verkehr, Shared Mobility und Big Data


Wie können die Städte der Zukunft lebenswerter gestaltet werden? Neue Möglichkeiten schafft die schnell voranschreitende Digitalisierung. Das Forschungszentrum L3S leistet dazu einen Beitrag und erarbeitet Methoden und Technologien für die Mobilität der Zukunft. Ziel ist es, die Stadtverträglichkeit des zukünftigen Straßenverkehrs nachhaltig zu verbessern und die Anwendungen sind vielfältig. 


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Indoor-Navigation


In großen Gebäuden kann man sich leicht verlaufen. Aber kein Navigationsgerät kann helfen, sich zurechtzufinden, etwa bei einer Konferenz: GPSSignale können meist nicht empfangen werden oder bieten keine ausreichende Genauigkeit bei der Lokalisierung, und digitale Gebäudepläne sind öffentlich kaum zugänglich. Im Projekt topikos forschen Prof. Dr. Gerd Stumme und Bastian Schäfermeier an Methoden, damit sich Nutzer innerhalb von Gebäuden verorten können und die Mobilität vieler Personen visualisiert werden kann. 


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Hardwareplattformen für Fahrerassistenzsysteme


Mehr Komfort und Sicherheit im Straßenverkehr – das ist das Ziel von Fahrerassistenzsystemen. Gegenwärtig haben derartige Systeme hauptsächlich eine unterstützende Funktion, etwa als Abstands- oder Spurhalte assistenten (partielle Automatisierung). Systeme der nächsten Generationen (bedingte bis volle Automatisierung) sollen jedoch die eigentliche Kontrolle des Fahrzeugs übernehmen.


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Autonomes Fahren unter widrigen Bedingungen


Das autonome Fahren hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Etliche Unternehmen arbeiten zurzeit an der Serienreife. Damit das selbststeuernde Fahrzeug sicher unterwegs ist, müssen Sensoren die Umwelt zuverlässig erfassen. Zum Einsatz kommen Laser-, Radar- und Kamerasysteme. Aus den Daten der Sensoren entsteht ein digitales Modell der Fahrzeugumgebung.


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Inklusion im Internet


Auch Sehbehinderte können kollaborativ Lehrmaterialien erstellen. Mit der Integration von InclusiveOCW gelingt es SlideWiki, dass Sehende und Menschen mit Seheinschränkung kollaborativ neue Lehrmaterialien schaffen und bestehende gemeinsam erschließen können.
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Data4UrbanMobility. Mehr Verkehr, weniger Kollaps.


Die Deutschen zieht es in die Städte. Besonders die Metropolen werden in den nächsten Jahren weiter boomen und überdurchschnittlich wachsen. Was können Städte tun, um einen Verkehrskollaps zu vermeiden? Wie lassen sich Verkehrsflüsse zukunftsgerecht gestalten?


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Projekt Blinker: Navigieren mit 360°-Kamera


Industrielle Prozesse sind heutzutage hochgradig mit Automatisierungsanforderungen verknüpft. Wesentliche Bestandteile moderner Lager- und Transportprozesse sind daher (teil-)autonome Systeme wie mobile Roboter, fahrerlose Transportsysteme oder Staplerleitsysteme. 


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