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THINGS2DO - THIN but Great Silicon 2 Design Objects

THINGS2DO ist ein von der Europäischen Union und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Technologieplattform eniac gefördertes Projekt. Ziel ist die Förderung und Entwicklung der Fully Depleted Silicon On Insulator (FD-SOI) Halbleitertechnologie zur Fertigung energieeffizienter, hochintegrierter Schaltkreise. Die Leistungsfähigkeit der neuen Fertigungstechnologie wird durch in dieser Technologie gefertigte Chips für gesellschaftlich relevante Applikationen demonstriert. Einen wichtigen Bereich stellen in diesem Zusammenhang fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme, sogenannten Advanced Driver Assistance Systems (ADAS), dar. Diese Systeme sollen den Fahrer bei der sicheren Steuerung eines Fahrzeugs unterstützen und einen immer größeren Teil der Aufgaben des Fahrers bishin zum autonomen Fahren übernehmen.

 

Das Institut für Mikroelektronische Systeme der Leibniz Universität Hannover arbeitet auf dem Gebiet der Algorithmen und Hardwarearchitekturen zur digitalen Signalverarbeitung für Anwendungen mit höchsten Anforderungen. Im Rahmen des THINGS2DO Projekts wird das IMS echtzeitfähige Multi-Kamera Fahrerassistenzsysteme für das SDIP-SoC des Projektpartners DreamChip entwickeln, evaluieren und die Einsatzmöglichkeiten im Automobil verifizieren. Konkrete Algorithmen sind eine synthetische Top-View Synthese, sowie die Rekonstruktion von dreidimensionalen Informationen aus Videoströmen.

Beschreibung

THINGS2DO ist ein von der Europäischen Union und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Technologieplattform eniac gefördertes Projekt. Ziel ist die Förderung und Entwicklung der Fully Depleted Silicon On Insulator (FD-SOI) Halbleitertechnologie zur Fertigung energieeffizienter, hochintegrierter Schaltkreise. Die Leistungsfähigkeit der neuen Fertigungstechnologie wird durch in dieser Technologie gefertigte Chips für gesellschaftlich relevante Applikationen demonstriert. Einen wichtigen Bereich stellen in diesem Zusammenhang fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme, sogenannten Advanced Driver Assistance Systems (ADAS), dar. Diese Systeme sollen den Fahrer bei der sicheren Steuerung eines Fahrzeugs unterstützen und einen immer größeren Teil der Aufgaben des Fahrers bishin zum autonomen Fahren übernehmen.

 

Das Institut für Mikroelektronische Systeme der Leibniz Universität Hannover arbeitet auf dem Gebiet der Algorithmen und Hardwarearchitekturen zur digitalen Signalverarbeitung für Anwendungen mit höchsten Anforderungen. Im Rahmen des THINGS2DO Projekts wird das IMS echtzeitfähige Multi-Kamera Fahrerassistenzsysteme für das SDIP-SoC des Projektpartners DreamChip entwickeln, evaluieren und die Einsatzmöglichkeiten im Automobil verifizieren. Konkrete Algorithmen sind eine synthetische Top-View Synthese, sowie die Rekonstruktion von dreidimensionalen Informationen aus Videoströmen.

Team
Research area
Cyber Physical Systems
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