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Streaming für die Genomforschung


Fast 13 Jahre hatte es gedauert, im Jahr 2003 war es dann soweit: Das menschliche Genom war entschlüsselt. Etwa drei Milliarden Dollar hat das gigantische Vorhaben verschlungen. Aber von nun war es möglich, insbesondere Erb- und Infektionskrankheiten sowie die molekularen Mechanismen der Krebsentstehung tiefergehend zu erforschen.


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Big Data gegen das Norovirus


Plötzliche Übelkeit, heftiges Erbrechen, Durchfall: für einen Großteil der Magen-Darm-Infekte (Gastroenteritiden) sind Noroviren verantwortlich.
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Fallmanagementsysteme: Werkzeug oder schon Akteur?


Digitale Technologien werden ja oft als Werkzeuge oder Tools beschrieben. Digitale Tools, so die Idee, unterstützen User in Organisationen auf vielfältige Weise: Sie helfen, bessere und sicherere Entscheidungen zu treffen, erleichtern Vernetzung und Kooperation und unterstützen uns bei der Bewältigung von Komplexität. Das Werkzeug wartet gewissermaßen auf seinen Gebrauch. Der Knackpunkt ist nur: Die Rede vom digitalen Werkzeug geht fehl, unterstellt sie doch den Nutzern, die eigentlichen Handelnden zu sein.
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Autoimmunerkrankungen besser verstehen und behandeln


Ein ständig trockener Mund und das Gefühl, Sandkörner im Auge zu haben – das sind Symptome des primären Sjögren-Syndroms (pSS), einer Autoimmunerkrankung, die die Speichel- und Tränendrüsen des Körpers schädigt. Neben einer Vielzahl weiterer Symptome tritt als Komplikation ein erhöhtes Risiko für Lymphdrüsenkrebs auf. Warum und wie es genau zum Sjögren-Syndrom kommt, wird zurzeit noch erforscht.


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Big Data für besseres Hören


Schwerhörigkeit ist die häufigste chronische neurosensorische Erkrankung. In Industriestaaten sind mehr als 17 Prozent der Bevölkerung betroffen - mit erheblicher Einschränkung der Lebensqualität bis hin zur sozialen Isolation. Bei leicht- bis mittelgradiger Hörstörung können Hörgeräte dieses Defizit üblicherweise ausgleichen. Doch schon bei mittelgradiger und insbesondere hochgradiger Schwerhörigkeit können nur noch Hörimplantate helfen. Sie übernehmen  im Innenohr die Funktion der Hörschnecke (Cochlea).
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Sprachassistenten für Krankenhäuser


Ob Patientenversorgung oder effizientere Abläufe und Kommunikationsprozesse: Im Klinikalltag bietet die Nutzung digitaler Technik viele Chancen zur Verbesserung. Aber die Arbeit im Krankenhaus ist kein Bürojob – jedenfalls nicht nur. Die Digitalisierung der Arbeitsorganisation steht daher vor besonderen Herausforderungen.

 


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Auf dem Weg zur individuellen Therapie


Jeder Mensch ist genetisch einzigartig. Trotzdem ist die Behandlung von Krankheiten bisher wenig individuell. Dabei können schon einzelne genetische Varianten die Wirksamkeit einer Therapie mindern. Für eine individuelle Behandlung sind daher genetische Tests notwendig sowie die Analyse spezifischer genetischer Variationen, die die Eignung eines Patienten für ein bestimmtes Medikament beeinträchtigen können.
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Hören und verstehen


Jeder kennt es: Man trifft sich mit Freunden in einem Restaurant und trotz der Gespräche anderer Gäste ist es leicht möglich sich gegenseitig zu verstehen. Was für normalhörende Menschen selbstverständlich ist, ist für Menschen mit einem Cochlea-Implantat (CI) ein großes Problem.


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Biofilme verstehen, Infektionen vorbeugen


Manche Bakterien leben gerne in Gemeinschaft. Sie siedeln sich zusammen auf Oberflächen an und umgeben sich mit einer schützenden Schleimschicht. Ein solcher Biofilm kann sich auch auf Organen und Implantaten bilden, etwa auf Knie- und Hüftgelenkprothesen oder Zahn- und Cochlea-Implantaten. Dort können die Bakterien gefährliche Infektionen auslösen, die kaum therapierbar sind. Denn in der Schleimschicht sind die Bakterien vor Angriffen des Immunsystems und selbst vor der Wirkung von Antibiotika geschützt.
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Einblick in die Datenanalyse


Staus und überfüllte Bahnen zu Stoßzeiten, Parkplatzsuche oder ungeahnte Baustellen: Der Stadtverkehr kann ganz schön auf die Nerven gehen. Die steigende Verfügbarkeit von Daten sowie neue Analysemethoden könnten den Verkehrsteilnehmer das Leben in Zukunft erleichtern.


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